Inhaltsverzeichnis |
Eine Evaluation der Studienrichtungen sollte **VOR** der Bearbeitung des Modulkatalogs etc. erfolgen (spätestens alle zwei Jahre), vgl. ITIS. Viele Studierende sind bereit, durch konstruktives Feedback, den Studiengang auch für nachfolgende Jahrgänge zu verbessern, aber sie müssen auch gefragt und gehört werden
Als angewandter Studiengang muss eine intensive Kommunikation zwischen dem Institut, dem Prüfungsamt und den Anwendungs-Instituten erfolgen. Veränderungen bei Vorlesungen im Anwendungsfach sollen automatisch und zeitnah zum Prüfungsamt, bzw. Institut geleitet werden.
Vorlesungen, die einmal für Informatiker freigeschaltet wurden, müssen auch in folgenden Jahren für Informatiker freigeschaltet sein (Negativ-Beispiel: Bioinformatik).
Der aktuelle Modulkatalog muss jederzeit aktuell und veröffentlicht sein!! Er ist für jeden Studenten ein wichtiges Werkzeug bei der Wahl seiner Lehrveranstaltungen. Jeder Student muss die Möglichkeit haben, über die offizielle Webpräsenz des Instituts auf ihn zu zu greifen.
Vielleicht ist die Schaffung eines separaten Dokuments, welches immer die aktuell in den Verschiedenen Modulen einbringbaren Veranstaltungen enthält sinnvoll. Dann dauert es vielleicht nicht 2 Jahre, bis eine Aktualisierung statt findet, sondern sie kann zeitnah zum Semesterbeginn erfolgen. Dies würde allen gerade Studierenden, als auch nachfolgenden Studenten das Studium erleichtern.
Es sollen Modellstudienpläne (Modulnummern) für jede Studienrichtung erstellt werden, die es Studenten ermöglichen, ihr Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen (Bachelor und Master).
Jede Studienrichtung hat einen offiziellen Ansprechpartner. Dieser sollte auch die Modellstudienpläne erstellt haben. Dieser Ansprechpartner dient zugleich als Entscheidungsträger bei allen studienbezogenen Fragen, die sich auf sein Anwendungsgebiet beziehen (z.B. Prof. Morgenstern für Fragen der Bioinformatik und Biologie).
Die einzelnen Studienrichtungen müssen sich organisieren und die Institute untereinander absprechen. Das heißt vor allem: a) Prüfungen und Praktika müssen so gelegt werden, dass sie sich zumindest nicht mit anderen Prüfungen oder Praktika derselben Studienrichtung überschneiden, b) Studiengangsänderungen, Organisationsänderungen etc. müssen mit allen Beteiligten abgesprochen und nicht einfach "heimlich" vorgenommen werden, so dass die Informatiker erst davon erfahren, wenn das Prüfungsamt sagt "Sie haben die und die Credits nicht gemacht", c) alle Professoren und Dozenten müssen Bescheid wissen über die Struktur der Studiengänge, in die sie lehrend eingebunden sind. (Es sollte also nicht sein, dass ein Professor oder Dozent z.B. in der Biologie sagt: "Was, hier sitzen Informatiker!?", wie öfters erlebt.)
Das Latex-Cover macht Probleme beim nutzten von UTF8 als input-Encoding. Daher sollte es überarbeitet werden (Hiwi-Stelle).
Die Bibliothek der Informatik sollte ausgebaut werden (Finanzielle Mittel sind lt. FGS vorhanden). Ein System zur einfachen Ausleihe von Büchern soll etabliert werden.
Das Vorhandensein soll stärker propagiert werden (z.B. Aushänge im Institut mit List und Ansprechpartner). Studenten sollen zur aktiven Mitarbeit angeregt werden (Pro Semester min. einen Newsletter mit Neuzugängen und der Forderung, Buch-Wünsche an die Ansprechpartner gehen zu lassen).
Zu jeder Vorlesung im UniVZ müssen die Module angegeben werden, die diese Vorlesung implementiert, bzw. in die sie einbringbar ist.
Jeder Student soll das Recht haben, seine korrigierte Klausur min. 28 Tagen vor Nach- Klausur-Termin einsehen zu dürfen.
Jeder einzelne Tutor soll, wie die Lehrveranstaltung, einer Evaluation unterzogen werden. Das Feedback geht an den Professor, sowie den jeweiligen Tutor. Der Dozent kann so besser die Qualität seiner HiWis einschätzen. Tutoren, die ein Interesse daran haben, sich selbst zu verbessern, können so auf eine bessere/offenere Rückmeldung hoffen. Dies strebt eine Verbesserung der Tutorien an.
Die Austattung des Instituts sollte genutzt werden (z.B. Aufzeichnung von Vorlesungen, SmartBoard, etc.). Die Dozenten müssen dazu geschult werden (verpflichtend). Schulungen könnten aus den Studiengebühren mitfinanziert werden, da es eine Verbesserung des Studium darstellt, wenn ein Dozent ein Didaktik-Seminar besucht. Bei der Nutzung von Studiengebühren muss eine Evaluation des Nutzens erfolgen.
Auch Seminare für die Erstellung von Präsentations-Folien etc. sind sinnvoll (ist zwar in informatik-fremden Fächern schlimmer, aber niemand ist perfekt).
Das Niveau der Informatik I soll erhoeht werden. Personen, die eine Informatik-Grundvorlesung besuchen, sollten Grundkenntnisse zum Bedienen eines PCs mitbringen. Für Personen, die sich diesem nicht gewachsen fühlen, soll das ausführlichere Propädeutikum dienen. Der Stoff der Vorlesung sollte gestrafft werden. Tiefergehende Kentnisse in der Bedienung des CIP-Pool sollten in den ersten Informatik-1-Saalübungen vermittelt werden.
Eventuell sollte die Vorlesung in Informatiker und Nebenfächler getrennt werden.
hat nichts mit dem Modul-Thema zu tun und ist viel zu schwer
Kommentar: In der Vorlesung werden etliche formale Systeme behandelt, die auch für andere Anwendungen relevant sind (Graphgrammatiken, L-Systeme, Petrinetze, zelluläre Automaten, boolesche Netzwerke etc.). "Hat nichts mit dem Modul-Thema zu tun" stimmt also m.E. nicht. Die Fokussierung auf "Artificial Life" sollte eigentlich den Studierenden entgegenkommen, indem der Einsatz solcher Formalismen in einem spannenden Anwendungsgebiet gezeigt wird. Ich halte das für motivierender als eine klassische Theorie-Vorlesung nach dem Schema "Definition - Satz - Beweis". Wenn eine Mehrheit der Studierenden dies wünscht, kann ich die Vorlesung aber gern umstellen. Als Mathematiker habe ich mit theorielastigen Vorlesungen keine Probleme. Zum zweiten Kritikpunkt ("viel zu schwer"): Hier können eigentlich nur die Übungsaufgaben gemeint sein. Ich bin mit meinem Übungsleiter dabei, das nachzujustieren. Allerdings muss ich auch feststellen, dass die angebotenen Beratungsmöglichkeiten zu den Übungen (direkt oder per e-mail) bisher nur extrem selten wahrgenommen wurden. Winfried Kurth, 21. 12. 2009
Antwort an Prof. Kurth: Das Problem besteht keineswegs in einem mangelnden *Bezug* zu formalen Systemen. Wie Sie völlig richtig bemerken, behandeln Sie in der Vorlesung etliche formale Systeme. Die Kritik richtet sich an die *Thematik* der Vorlesung. Es geht nämlich um *Artificial Life*, dem mittels formaler Systeme zuleibe gerückt wird. Das heißt, verschiedene formale Systeme werden *benutzt*. Unter dem Modul "Formale Systeme" würde ich jedoch eine Vorlesung verstehen (und mir auch eine solche wünschen), welche formale Systeme *selbst* zum Gegenstand hat und sie nicht bloß benutzt, was letztlich Theoretische Informatik sowie eine Einführung in Mathematische Logik bedeuten würde. Dies wird auch im Modulhandbuch angedeutet, zugegebenermaßen nicht so eindeutig, wie ich es mir wünschen würde. [Ich schreibe meine Antwort hier im Wiki, da ich am Termin am 08.02. aufgrund einer Klausur nicht teilnehmen kann.] --Tim Rohlfs, Trohlfs 09:44, 5. Feb. 2010 (UTC)
Vereinheitlichung der Modulnummern über alle Studienrichtungen hinweg. Momentan gibt es auch kein bekanntes Datenblatt, was die derzeitigen Abbildungen definiert (bspw. zwischen CS.M.inf.XXX und M.Geg.YY).
Die Ansicht sollte ähnlich zu der Ansicht der Bachelor aufgebaut sein. Das Studium ist in die Blöcke "Kerninformatik", "Angewandte Informatik" und "Anwendungsfach" unterteilt. Zu jedem Block soll angezeigt werden, wie viele ECTS Leistung bis jetzt erbracht worden sind. Außerdem soll angezeigt werden, wie viele ECTS für die Bescheinigung der Studienrichtung notwendig sind. Es muss immer eine Unterscheidung zwischen Benoteten und Unbenoteten ECTS getroffen werden.
Gerade im Master muss man genau planen, welche Vorlesung man in welchem Semester hört etc. Daher ist ein möglichst präziser Überblick wichtig.
Besteht ein Modul aus mehreren Teilprüfungen, soll eine Warnung angezeigt werden, die den Student auf die fehlende Prüfung hinweist.
2010-01-13: Wird in der Bachelor-Arbeit von Yvonne Bernhardt (WiInf) ebenfalls angeregt. Trotzdem schadet es m.E. nicht, wenn das Institut als "FlexNow-Kunde" diese Verbesserungs-Wünsche noch einmal explizit vorträgt -- Manuel.
Die berufsqualifizierenden Schlüsselkompetenzen sollen als extra Bereich (also wie Kerninformatik oder Anwendungsfach) im FlexNow auftauchen (Bachelor und Master!).
Module sollten in zwei Kategorien unterteilt werden: "Basismodule" und "Containermodule".
Basismodule sollten Veranstaltungen an ihre Übung oder an eine Fortsetzung binden, jedoch nicht genutzt werden, um Vorlesungen zu verbinden, die vom Thema auch unabhängig gehört werden könnten. Sie sollten einfach zu verstehen sein, Orientierung bieten und wenige Entscheidungsoptionen beinhalten. Die Modellstudienpläne für die einzelnen Studienrichtungen sollen hauptsächlich zeigen, wie diese Basismodule am besten zu kombinieren sind. Basismodule sollten zeitnahe Vorlesungen verbinden, die direkt aufeinander folgen sollten (Beispiel: Systembiologie 1 + 2 + Praktium).
Containermodule sollen der freien Gestaltung des Studiums (trotz Modulbeschränkung) dienen. Mit ihnen sollen sich verwandte, aber nicht unbedingt aufeinander aufbauende Veranstaltungen einfach kombinieren lassen. Im Idealfall sollten solche Module in verschiedenen Stückelungen zur Verfügung stehen. Containermodule sollten auch dazu dienen, neue Veranstaltungen einfach in den Modulkatalog integrieren zu können. (Beispiel: Vertiefung Theoretische Informatik (6C), Vertiefung Theoretische Informatik (9C), Vertiefung Praktische Informatik (6C),....
Überarbeitung des nicht-barrierefreien FlexNow. a) Login-Seite erfasst Enter, was sich mit der Bestätigung einer eventuell erscheinenden Dropdownbox im Matrikelnummerfeld gar nicht gut macht, b) Rückwärtstaste/button nicht nutzbar, c) keine Navigation möglich (um zwischen z.B. 2.Studienabschnitt und 1.SAbschnitt zu springen muss man sich nochmals anmelden -.-),...
Kommentar: Dass die Rückwärtstaste nicht nutzbar ist, halte ich für wesentlich für die Sicherheit. Sonst könnte jeder Nutzer eines öffentlichen Rechners einfach auf "Zurück" klicken und sich die Daten vorheriger Nutzer ansehen. Das wäre zu einfach, man sollte sich für soetwas mehr anstrengen müssen. [Ich schreibe meine Antwort hier im Wiki, da ich am Termin am 08.02. aufgrund einer Klausur nicht teilnehmen kann.] --Tim Rohlfs, Trohlfs 09:49, 5. Feb. 2010 (UTC)
Re: Auch für diesen Fall eine passende und ausreichende Lösung: Cookie für 30-60 Sekunden setzen.
Der Fachgruppenraum soll für Studierendenschaft geöffnet werden ("immer offen"). Dazu müssen die Fenster mit Schlössern versehen werden.
Die Webseite des Instituts muss aktueller gehalten werden. Notfalls Hiwi einstellen, der diese Aufgabe übernimmt.
Die Chipkarten für die Erstsemester müssen früher aktiviert und funktionstüchtig sein (nicht erst im Januar).
Laut Prof. Witt steht in irgendeiner Verordnung, dass nur 70 Prozent der ECTS überhaupt benotet sein müssen. Muss noch überprüft werden
Die Informatik könnte mal auf die vereinheitlichten StudIT-Accounts wechseln, wie das bereits in der Mathematik geschehen ist. Darüberhinaus wäre es sinnvoll, die Druckkontigente zu kombinieren - in der Mathematik erhält man 400 Seiten/Semester kostenfrei, für StudIT (Printing über GWDG Queues, z.B. SUB/LRC) muss man löhnen und bei Informatik werden auch noch ungefragt 7(?) EUR/Semester eingezogen.
Anmerkung: Umstellung auf StudIT ist in Planung und auch die Druckkonten werden "globalisiert". Das ungefragt Geld eingezogen wird ist Unsinn, wie sollte das auch funktionieren?? Mvelten 12:27, 17. Mär. 2010 (UTC)